Apr 20

Grillkota Komplettset

Der absolute Traum der meisten Grillmeister ist es ja, das ganze Jahr grillen zu können. Das ist in unseren Breitengraden natürlich nicht unbedingt möglich, siehe auch Grillsaison beginnt – besser geschützt im Grillpavillon., aber inzwischen gibt es ja nicht nur Grillunterstand, Grillpavillon und Co., sondern auch richtige Grillhütten aus Holz zum Aufbau im eigenen Garten. Genannt werden diese Grillhütten dann Kota bzw. Grillkota und hier bleiben dann fast keine Wünsche mehr übrig, denn auf mehreren geschützten Quadratmetern kann man nicht nur seine gesamte Grillausrüstung unterbringen, dank Abzug bzw. kleinem Kamin kann man auch in der Kota grillen und wird weder nass, noch muss man sonderlich frieren.

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Aber was ist eine Grillkota überhaupt?

Der Begriff KOta bzw. Grillkota kommt aus Finnland. Dabei handelt es sich eigentlich um nichts anders als einen Grill-Pavillon mit Dach und Wänden. Weitere Begriffe für diese überdachte Feuerstelle sind dann auch Finnische Grillhütte, Grill-Pavillon oder auch Feuerkota und Grillhaus. Kota ist ein Wort aus dem skandinavischen Raum, das Wort gibt es so ähnlich auch im Schwedischen und Norwegischen. Eigentlich wurden mit Kota die traditionellen Zelte der Samen, der Ureinwohner Lapplands bezeichnet. Schon diese hatten in der Mitte des Zeltes eine Feuerstelle.

Was in skandinavischen Ländern schon lange normal ist, is jetzt auch international beliebt: die Grillkota als Grillhütte in den heimischen Gärten. Kotas gibt es heute in vielen Größen und Formen. Wie damals ist auch heute noch allen Arten die mittig angelegte Feuerstelle gemein, die früher meist aus Steinen geschichtet war, sowie ein Rauchloch oben in der Mitte. Für einige tausend Euro kann man die Grillkotas aus Holz erstehen und selbst aufbauen.

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Oder dann doch: Grillecke selber bauen:

 

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